Bocklosigkeit? Warum nicht mit Schwimmen anfangen

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cc by flickr/ Vironevaeh

Schwimmen gilt, auch nach Empfehlung einiger Ärzte, als gesunde Sportart. Im Gegensatz zu den Sportarten an Land, die zur Ausdauerförderung und dem Muskelaufbau führen sollen, beträgt das Körpergewicht im Wasser durch den Auftrieb nur etwa 1/5 des Gewichts an Land. Diese Tatsache und auch die horizontale Lage im Wasser entlasten die Wirbelsäule und die Gelenke. Zudem wird die Kreislaufbelastung durch das Training durch die kühlende Wirkung des Wassers ebenfalls gering entlastet. Diese Tatsachen sprechen für die Sportart Schwimmen als gesunde Sportart, mittlerweile gibt es auch viele verschiedene Varianten von dem Sport im Wasser.

Aquajogging mit einem extra dafür vorgesehenen Gürtel, dieser ist in vielen Sportgeschäften oder im Versandshop erhältlich, ist ebenfalls ein sehr gutes und momentan beliebtes Ausdauertraining im Wasser. Aber auch das Schwimmen im klassischen Sinn ist gut für den Muskelaufbau und die Ausdauer.
Die wohl bekannteste Schwimmlage ist das Brustschwimmen, gerade die Rumpfmuskulatur ist bei dieser Schwimmart permanent angespannt und wird dadurch gestärkt. Zudem werden beim Brustschwimmen fast alle Körperpartien beansprucht. Somit eignet sich diese Art des Schwimmens sowohl zur Stärkung der Muskeln, als auch zum Ausdauertraining.

Das Rückenschwimmen ist besonders förderlich für eine gute Körperhaltung, weil während des gesamten Rückenschwimmprozesses die Hüfte in Richtung Wasseroberfläche gedrückt wird. Diese Art des Schwimmens kann zwar durchaus auch Ausdauerfördernd sein, ist aber im Vergleich zum Brustschwimmen die entspanntere Schwimmvariante. Beim Schwimmen sollte man dennoch die korrekte Technik beachten. Damit die Sportart auch wirklich gesundheitsfördernd ist, wäre es empfehlenswert die richtige Technik in einem Kurs zu erlernen. Das darauf folgende spätere Training kann dann auch alleine oder in der Gruppe durchgeführt werden.

Bei der richtigen Lage im Wasser und der korrekten Technik werden beim Schwimmen besonders die Bauch- und Rückenmuskulatur angesprochen, sowie die großen Muskelgruppen in den Armen und Beinen und auch die Schulter- und Brustmuskulatur wird beansprucht. Zudem ist das Training schonend für Wirbelsäule und die Gelenke, die Belastung liegt im Bereich Ausdauersport und hat somit zusagende Effekte auf das Herz-Kreislauf-System.

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