Englische Berufsbezeichnungen anstelle einer deutschen Berufsbezeichnung

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Nicht selten kommt es vor, dass für eine Arbeitsstelle in Deutschland eine englische Berufsbezeichnung gebraucht wird. So wird aus dem Liegenschaftsverwalter ein Facility Manager. Die Nutzung englischsprachiger Begriffe hat durchaus seine Berechtigung, kann aber unter Umständen zu Verständigungsschwierigkeiten führen. Diese Verständigungsprobleme können sich nachteilig auswirken. So ist nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichts in Mecklenburg-Vorpommern eine Kündigung eines Mitarbeiters unwirksam, wenn in der Kündigung nicht die deutsche Berufsbezeichnung genutzt wird.

Der Kündigungsfall

In einem Fall kündigte ein Niederlassungsleiter, der in der Firmensprache Contact Center Manager hieß, einer Mitarbeiterin im Telefonservice. Die Mitarbeiterin wusste nicht, dass die Bezeichnung Contact Center Manager die Stelle eines Niederlassungsleiters bezeichnet. Darauf lehnte sie die Kündigung unverzüglich ab. Sie begründete das damit, dass der Contact Center Manager nicht kündigungsberechtigt ist.
Im Sinne des Arbeitsrechts ist eine Kündigung durch den Arbeitgeber unwirksam, wenn der Kündiger keine Vollmacht, dass er zur Kündigung berechtigt ist, vorlegen kann. Der Gekündigte muss diese Kündigung unverzüglich ablehnen.
Eine Kündigung ist wirksam, wenn sie ohne Vollmacht ausgesprochen wird, der Gekündigte auf anderem Weg, etwa durch Aushang, von der Bevollmächtigung wissen konnte. Die Rechtsprechung sagt, dass der Leiter der Personalabteilung, ein Prokurist, ein Abteilungsleiter, der auf der gleichen Hierarchieebene wie der Leiter der Personalabteilung steht oder ein Generalbevollmächtigter zur Kündigung berechtigt ist, wenn dieses Bekannt gegeben wurde

Das Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommern

Im Urteilstext des Landesarbeitsgerichts wird darauf hingewiesen, dass ein Niederlassungsleiter etwa im Versandhandel im Grunde kündigen darf. Es braucht auch keine Mitteilung darüber. Der Mitarbeiter muss allerdings in der Lage sein zu erkennen, dass der Kündiger der Niederlassungsleiter sein muss. Ein Begriff wie Contact Center Manager reicht nicht aus. Das Kündigungsschreiben wäre wirksam geworden, hätte der Contact Center Manager eine Vollmacht vorgelegt. Da das nicht geschah und die Mitarbeiterin die Kündigung sofort zurückwies, ist die Kündigung unwirksam gewesen. Grundlage für das Urteil waren die Paragraphen 611 und 174 BGB.

Mit dem Sockenabo gehört der Sockenkauf der Vergangenheit an

Wenn man an einem Samstagnachmittag durch die Stadt schlendert und eine Shoppintour macht, dann vergisst man oft und schnell wichtige Kleidungsstücke einzukaufen: Socken. Ab und zu findet man den zweiten einfach nicht mehr, der große Zeh schaut aus einem Loch heraus oder zahlreiche andere Gründe sprechen für einen Sockenkauf. Mit der Seite www.vestire.com gehören diese Sorgen jedoch der Vergangenheit an.

Was bietet die Seite vestire.com?
Zum einen handelt es sich hier um einen Onlineshop, der Herrensocken von bester Qualität vertreibt. Zum anderen um einen gewissen Abo-Service, zu dem später mehr erwähnt wird. Die Socken sind in den Varianten “Sneaker Socken”, “Kniestrümpfe” und “Wadensocken” erhältlich. Zusätzlich hat man die Auswahl zwischen den Farben blau, schwarz und braun. Die Socken gibt es in den Größen “39 – 42″, “43 – 46″ und “47 – 49″. Da mit bester Qualität geworben wird, gibt es auch eine Geld-Zurück-Garantie: Bei Unzufriedenheit bekommt man den Kaufpreis zurück erstattet.

Wie läuft der Kauf ab?
Für den Kauf ist es entscheidend, wie viele Paar Socken man haben möchte. Will man den Shop erst einmal testen, so kann man ein einzelnes Paar Herrensocken bestellen und sich ein eigenes Bild von der Fußmode machen. Wem ein Paar nicht langt, der kann auch zum Probepaket greifen, in dem drei Paar Socken enthalten sind: Gegenüber den Einzelsocken spart man, jedoch ist ein Aufpreis gegenüber des Abos vorhanden. Das besondere an diesem Shop ist nämlich, dass er ein Sockenabo anbietet. Dabei erhält man 3 Paar Socken alle drei Monate. Man geht kein Risiko ein, da man jederzeit kündigen kann und die Geld-zurück-Garantie besteht. Bei diesem Abo spart man 13% des herkömmlichen Preises ein und Sockenkauf gehört der Vergangenheit an!
Bei allen drei Angeboten ist der Versand außerdem kostenlos.

Wie kann man die Qualität seiner Autowerkstatt überprüfen?

Autowerkstatt 300x222 Wie kann man die Qualität seiner Autowerkstatt überprüfen?

Autowerkstatt – flickr/Y a T R a

Wer besonders viel mit dem Auto unterwegs ist, der muss sich auf seinen fahrbaren Untersatz verlassen können. Damit das eigene Fahrzeug immer zuverlässig funktioniert, sollte man regelmäßige Wartungen durchführen. Hier kommt es immer darauf an, dass man sich auch auf die Fachwerkstatt verlassen kann. Dafür sollte also auch die Qualität der Werkstatt entsprechend gut sein und man kann nur hoffen, daß man keinen bocklosen Mechaniker an sein Auto lässt. Wie aber will man bei einer Kfz-Werkstatt die Qualität überprüfen? Dazu hat man heute einige Möglichkeiten, die noch nicht einmal mit großem Aufwand verbunden sind.

Relativ einfach ist die Überprüfung durch Befragung von anderen Kunden. Vielleicht besucht ein Bekannter oder Verwandter ebenfalls diese Werkstatt und kann mit den eigenen Erfahrungen wertvolle Hinweise geben. Auch gibt es mittlerweile eine ganze Menge Internetseiten, die sich ebenfalls mit der Bewertung von Kfz-Werkstätten befassen und Werkstatt Tipps bieten. Hier kann man sich bestens informieren, wenn denn die eigene Kfz-Werkstatt an dieser Bewertung über das Internet teilnimmt. Wenn dem nicht so ist, dann benötigt man Informationen von anderer Seite her.

Es gibt jedoch auch eine Möglichkeit, die nicht aufwendig ist und bei der man in jedem Fall die Qualität bestens einschätzen kann. Dazu muss man sein Fahrzeug selbst mit einigen Fehlern präparieren, um es dann in der Werkstatt überprüfen zu lassen. Werden dort alle Fehler gefunden, dann spricht dies auch eindeutig für die gute Qualität der Werkstatt. Sollten jedoch Fehler übersehen werden, dann ist dies eher ein Beleg dafür, dass hier nicht so genau gearbeitet wird. Allerdings sollte man diese Form der Qualitätsüberprüfung nur als letztes Mittel versuchen, da dies mit gewissen Risiken verbunden ist.

Wenn man sich Informationen über die Kfz-Werkstatt seines Vertrauens einholt, dann sollte man auch auf kleine Hinweise achten, die ebenfalls schon viel über die Qualität aussagen können. Ein solches Indiz ist zum Beispiel, wenn die Werkstatt eine Zertifizierung vorweisen kann. Eine solche Zertifizierung erhält ein Betrieb schließlich auch nur, wenn gewisse Qualitätsansprüche erfüllt werden. Ein weiteres Indiz für gute Qualität in einer Werkstatt bietet der tägliche Kundenverkehr. Wenn eine Werkstatt einen regen Betrieb mit genügend Aufträgen hat, dann ist dies ein deutlicher Hinweis für gute Qualität, da sich ansonsten nicht so viele Kunden hierher begeben würden. Eine Werkstatt, die nur wenig Kundenzustrom verzeichnet, hat wahrscheinlich Defizite auf dem Qualitätssektor.